Willkommen im Tierschutzverein Oberhavel e.V.
Willkommen im Tierschutzverein Oberhavel e.V.

Geschichten unserer Schützinge..

Das macht uns ganz besonders happy, solche Zeilen von unserem (blinden) Mobby zu bekommen: 

Hallo, 

nun ist es schon fast 4 Wochen her, dass Mobby (von uns "Moppi" genannt) bei uns eingezogen ist und wir denken, dass er sich gut eingelebt hat. Er findet sich gut im Haus zurecht und hält sich immer in unserer Nähe auf, um gekrault zu werden. Mittlerweile frisst und trinkt er ordentlich. Bei den Gassirunden und auch im Garten kann Moppi immer besser entspannen. Er ist eine große Bereicherung für uns alle. Vielen Dank noch mal, dass er ein Teil unserer Familie sein darf! 

Viele Grüße aus Borgsdorf

 

Vielen, vielen Dank dafür!!!

26.07.2018: Geschafft! Carlie`s Finder hatten sich gleich auf Anhieb in den kleinen Mann verliebt. Daher haben sie sich auch gleich bereit erklärt, dem kleinen Mann ein schönes neues Zuhause zu geben, für den Fall, dass er es schafft. Und Carlie hatte Glück! All die Mühen und fast schlaflosen Nächte haben sich bezahlt gemacht. Carlie ist ein gesundes munteres Kerlchen, das alle jetzt ganz schön auf Trab hält. Da Carlie auch noch als Einzelkind aufgewachsen ist, ist er natürlich auch extrem frech...aber das ist ja jetzt nicht mehr unser Job! Wir freuen uns sehr für Carlie und wünschen allen eine schöne gemeinsame Zeit. 

27.06.2018: Nachdem wir einige Wochen um Carlie`s Leben gekämpft haben und Carlie tapfer mitgekämpt hat, wagen wir langsam zu hoffen, dass Carlie es tatsächlich schafft. 

09.06.2018: Fredi hat es geschafft! Mittlerweile wiegt er rd. 850 g und kann auch seine Hinterbeine wieder einsetzen. Wir sind total happy. Jetzt darf er noch ein paar Tage in unser Freigehege und dann geht es wieder zurück in die Natur. Schön, dass die beiden Finderinnen so schnell reagiert haben und Fredi nicht seinem Schicksal überlassen haben. Grundsätzlich dürfen Igel nicht aus der Natur entnommen werden, es sei denn, sie sind verletzt oder krank. Und Igel sind wirklich wahre Kämpfer. Und da sie mittlerweile eine bedrohte Tierart sind, ist es immer ein Versuch wert, sie zu retten und nicht zu schnell aufzugeben und schon gar nicht, sie einfach ihrem Schicksal zu überlassen. 

03.06.2018: Kaum haben wir den Tod von Nero verschmerzt, kommt auch schon das nächste ca. 6 Tage alte Baby. Wir hoffen, dass Carlie, wie wir ihn nennen, eine größere Chance als Nero hat, da er wenigstens ein paar Tage Milch von seiner Mama erhalten hat. Wir hoffen....

29.05.2018: Spätestens jetzt glauben wir daran, dass es Wunder gibt! Viele Jahre haben Buddy und Shana bei uns im Tierheim leben müssen. Buddy war etliche Male im Fernsehen, Radio und in den Zeitungen, aber es gab nicht einen Interessenten. Wir hatten uns daher damit abgefunden, dass die beiden, die über die Jahre wie Pech und Schwefel zusammengewachsen sind, bei uns bis zu ihrem Ende leben werden. Denn es war auch völlig klar, dass  die beiden niemals getrennt vermittelt werden, da sie das nicht verkraftet hätten. Und dann plötzlich und unerwartet, kam das Wunder in Form einer Gassigängerin hereinspaziert. Regelmäßig kam sie und ging mit den beiden spazieren. Und eines Tages erklärte sie uns dann, dass sie Erfahrungen mit älteren und auch kranken Hunden hätte und dass sie die beiden zusammen zu sich nehmen möchte. Im ersten Moment glaubten wir natürlich nicht ganz so daran, aber dann kam der Tag der Tage. Buddy und Shana fuhren geradewegs mit unserem Tierheim-Auto in ihr Paradies. Und beim Einsteigen taten sie so, als ob es nichts Normaleres gibt, als in dieses Auto zu springen und wir hatten das Gefühl, dass sie wussten, dass sie nun endgülting ankommen werden - in ihrem neuen  Zuhause - gemeinsam! Es sind genau diese Momente, die unserer Arbeit einen Sinn geben und uns die Kraft zum Durchzuhalten. Buddy und Shana mussten 10 Jahre auf diesen Moment warten....manchmal dauern Wunder leider etwas länger, aber man darf halt nie die Hoffnung daran aufgeben. Macht es gut ihr Zwei und vielen, vielen Dank an den Engel, das neue Frauchen, das die beiden zu sich genommen hat. 

28.05.2018: Fredi ist wirklich ein wahrer Kämpfer: Er kann zwar noch immer nicht seine Hinterbeine bewegen, aber fängt an, von der Spritze freiwillig zu fressen. Wir sind guter Dinge, dass er es doch noch schafft. 

25.05.2018: Dem Tod näher als dem Leben..so wurde uns der Stacheltiger "Fredi", wie wir ihn tauften von 2 Schülerin eines Gymnasiums in Gransee gebracht. Die beiden hatten den kleine Kerl auf dem Schulhof entdeckt. Fredi war totol dehydriert und kann seine Hinterbeine nicht mehr bewegen. Wir haben ihn erst einmal entsprechend versorgt  und nun heißt es abwarten, ob sein Lebenswille groß genug ist. 

24.05.2018: Bascha wurde von allen gut aufgenommen und fühlt sich mit seinem neuen Hundefreund offensichtlich wohl, der ihm Sicherheit gibt und an dem sich Bascha orientiert. Nicht jede Geschichte endet so, aber wir sind überglücklich, dass der kleine Kerl jetzt seine verdiente Chance auf ein tolles Hundeleben bekommen hat. Wir danken denjenigen, die nicht weg geschaut, sich um den kleinen Kerl gekümmert und ihn nicht einfach seinem Schicksal überlassen haben. Noch immer gibt es genug Leute, die wegschauen, nur weil sie keinen Ärger haben möchten. Wir werden den uns vorliegenden Sachverhalt den zuständigen Stellen weiterleiten und hoffen, dass die dafür Verantwortlichen gefunden und auch zur Rechenschaft gezogen werden. Denn noch oft genug werden Tiere mit der "Rechtfertigung" gequält, misshandelt und getötet, dass sie ja nur Tiere seien......Bascha jedenfalls ist in Sicherheit und hat nichts mehr zu befürchten! 

23.05.2018: Bascha glücklich und zufrieden in seinem neuen Zuhause! Viele, viele Tierfreunde waren entsetzt über das Schicksal des kleinen Mannes und boten ihre Hilfe und Unterstützung an. Aufgrund Bascha`s Verhalten gab es für uns Anhaltspunkte, dass er nicht von Geburt taub und blind ist, insbesondere aufgrund der starken Schwellung im Gesicht. Deswegen haben wir die Vermittlung mit der Verpflichtung verbunden, dass Bascha unverzüglich in einer Tierklinik vorgestellt wird. Bascha wurde gestern Abend kurzerhand abgeholt und heute gleich einem CT unterzogen. Es wurde ein großes Hämtom festgestellt, was sich stark entzündet hat. Das Hämatom ist wohl aufgrund von Gewalteinwirkung - dumpfer Schlag entstanden. Wahrscheinlich wurde bereits vorher schon versucht, Bascha zu erschlagen. Jetzt ist Bascha jedenfalls außer Lebensgefahr und mit viel Glück, kann er vielleicht bald wieder sehen und hören und mit seinem neuen Hundekumpel über die Wiesen rennen.  Wir drücken ihm ganz doll die Daumen und danken seinem neuen Herrchen für diesen tollen Einsatz! Großes Dankeschön auch an die , die Bascha da herausgeholt und nicht weggesehen haben. Das ist leider nicht selbstverständlich. Das ganze wird auch strafrechtliche Konsequenzen für die früheren Halter haben.  

23.05.2018: Kaum im neuen Zuhause angekommen, ging es auch gleich in die Klinik. Hier wartet Bascha noch auf sein CT. Wie schon vermutet, hat ein Bascha ein großes Hämtom im Kopf- und Gesichtbereich, was sich schon entzündet hatte. Die Art der Verletzung weist darauf hin, dass Bascha wohl einen starken dumpfen Schlag auf den Kopf bekommen haben muss. Bascha wird jetzt entsprechend medikamentös behandelt. Wir hoffen, dass Bascha vielleicht wieder sehen und hören kann. Wir drücken jedenfalls ganz doll die Daumen. 

22.05.2018: Es war soweit. Bascha's neues Herrchen hatte Wort gehalten und holte Bascha ab. Schon an Bord war sein neuer Hundekumpel, ein 8jähriger Maliniois. Bascha wurde freudig aufgenommen und verbrachte die Fahrt, die er allerdings zum größten Teil verschlief, gemütlich auf der Matratze.

19.05.2018: Bascha`s Geschichte - mit Happy End!

Am 18.05.2018 erhielten wir einen Anruf, in dem wir gebeten wurden, einen 4 Monate alten belgischen Schäferhund aufzunehmen. Bascha sollte wohl erschlagen werden. Da Bascha allerdings blind sei, waren seine Retter verständlicherweise "überfordert" und wandten sich an uns. Am 19.05.2018 zog Bascha bei uns im Tierheim ein. Dabei stellten wir sehr schnell fest, dass Bascha nicht nur blind sondern auch fast taub war. Er konnte nur bestimmte Geräusche wahrnehmen allerdings nicht deren Richtung ausmachen, aus der sie kamen. Bascha, gerade 4 Monate alt, war also vollständig auf seine Nase angewiesen. Uns war bewusst, dass Bascha nicht länger im Tierheim verbleiben konnte und auch nicht sollte und starteten daher einen Aufruf über FB. Es dauerte auch nicht sehr lange und Bascha's neuer Besitzer meldete sich. Da wir vermuteten, insbesondere aufgrund einer sehr starken Schwellung im Kopf- und Gesichtsbereichs, dass Bascha nicht von Geburt an blind und taub war bzw. ist, verknüpften wir die Vermittlung mit der Auflage, dass Bascha unverzüglich in einer Tierklinik vorgestellt wird. Schon 2 Tage später hatten wir die Zusage, dass Bascha nach Pfingsten abgeholt und zugleich in einer Tierklinik vorgestellt wird. Nun hofften wir, dass Bascha auch wirklich abgeholt wird. 

 

19.05.2018: Bascha wurde gerettet! Bascha sollte erschlagen werden und konnte - Gott sei Dank - gerettet werden. Bascha ist blind und taub, wahrscheinlich durch einen Schlag auf dem Kopf und sucht ein liebevolles Zuhause. Ein erwachsener Hund sollte zur Orientierung vorhanden sein. Bascha ist ein sehr freundlicher und anhänglicher Hund. 

05.05.2018: Nero unser Kämpfer..hat es leider nicht geschafft! In der Nacht vom 04.05.2018 zum 05.05.2018 schlief Nero für immer ein. Obwohl es so aussah, dass er es schafft, war sein Immunsystem doch zu schwach. Obwohl es von Anfang an klar war, dass es schwierig wird, hatten wir doch immer noch Hoffnung. Leider hat Nero den Kampf verloren, aber er hat immerhin für ein paar Tage noch Liebe und Wärme erfahren. Wir hoffen, dass dieses Schicksal vielen Babys, die draußen geboren werden und ohne Versorgung aufwachsen müssen, erspart bleibt. Aber wir wissen, dass viele Babys/Jungkatzen qualvoll sterben und wir leider nur die Spitze des Eisberges mitbekommen. Deswegen werden wir nicht aufhören an alle Katzenbesitzer zu appellieren, dass sie ihre Katzen, die Freigang haben, kastrieren lassen. Denn nur so kann das Katzenelend gestoppt werden. Nero, du warst so tapfer und hast so doll gekämpft.. wir werden dich immer in unserem Herzen tragen, du kleiner Kämpfer, mach es gut!

02.05.2018: Nero unser Kämpfer - Tag 7

Hallo, ich wollte mich mal wieder melden. Die letzten Tage waren nicht sehr schön. Irgendwie hatte ich eine Infektion und konnte gar nicht mehr richtig atmen. Meine Pflegemama war schon ganz doll traurig, weil sie dachte, dass ich es nicht schaffe. Ich war so schwach, dass ich gar keine Kraft mehr zum Trinken hatte. Meine Pflegemama gab mir dann ein paar homöopathische Mittel, um mein Immunsystem zu aktivieren. Ich hatte auch ganz schön abgenommen. Ich musste dann auch über eine kleine Spritze gefüttert werden, weil ich so schwach war...aber ich bin ein richtiger Kämpfer. Jetzt kann ich schon wieder alleine trinken und meine Verdauung funktioniert auch super. Meine Pflegemama hat jetzt wieder Hoffnung, dass ich es schaffe, weil ich einen so starken Überlebenswillen habe, sagt sie. Ich bin jedenfalls total happy, wenn ich mich bei ihr einkuscheln kann. Dann fange ich sogar schon an zu schnurren. Ich wünschte mir, dass es allen Katzenbabys da draußen auch so ginge, dass sie richtig versorgt werden und dass sich jemand um sie kümmert. Aber meine Pflegemama meinte, dass viele Katzenbabys da draußen sterben, weil sie keine medizinische Versorgung haben und sich niemand darum kümmert. Sie sagt, dass ganz viel Tierleid verhindert werden könnte, wenn endlich alle Leute ihre Freigänger kastrieren lassen würden. Also, ich kann nur hoffen, dass das bald der Fall ist, damit keine Babys mehr leiden müssen. So, jetzt muss ich aber wieder schlafen, damit ich wieder richtig zu Kräften komme. Tschüss bis die Tage...Euer Nero...

26.04.2018: Nero unser Kämpfer - Tag 2

Im Moment schlafe ich sehr viel. Meine Pflegemama aber nicht. Besonders die Nacht war wohl schlimm für sie, weil ich auch so quengelig bin. Na ja, meine richtige Mama fehlt mir schon. Sie ist wohl sehr sehr jung und war total überfordert. Sie hat bisher draußen gelebt und war sich wohl selbst überlassen. Da sich keiner um sie richtig kümmerte, wurde sie auch nicht kastriert. Deswegen hat sie wohl viel zu früh Babys bekommen. Wenn sie nicht hier im Tierheim gewesen wäre, wäre ich gestorben, weil meine Mama gar nicht wusste, was und wie sie es machen soll. Jetzt sind hier auch alle, insbesondere meine Pflegemama, sehr um mich besorgt, weil ich ja gar keine Milch von meiner Mama bekommen habe. Aber meine Pflegemama sagt, dass ich das mit der Flasche und dem Nuckel schon richtig gut hinbekomme. Das war es dann erst einmal von heute. Ich muss jetzt erst einmal wieder kuscheln und schlafen...Tschüss.. 

25.04.2018:  Die Geschichte von Nero - wie alles begann und wie es endete So die ersten Katzenbabys sind nun gelandet! Leider hat eine Katzenmama ihr Baby verstoßen. Der kleine Kerl namens Nero ist gerade eine Stunde alt. Nun werden die Nächte wieder kürzer, aber wir wissen ja, wofür und für wen wir kämpfen. Jeden sind alle Daumen zum Drücken gefragt, damit es Nero auch schafft!

 

Einen herzlichen Dank an die Fa. Pansenkönig für ihre ständige Unterstützung unserer Schützlinge. 

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