Willkommen im Tierschutzverein Oberhavel e.V.
Willkommen im Tierschutzverein Oberhavel e.V.
Tierschutz-Shop Spenden-Marathon fuer Tiere 2017

Aktuelles / Fundtiere

Umleitung bis 2018/2019!

Wir freuen uns über jeden Besucher. Das ist momentan aber nicht ganz so einfach, wenn man sich nicht so auskennt. Daher bitte Richtung Fürstenberg fahren und dann über Dannenwalde, Blumenow und Tornow fahren. Die Orte sind ausgeschildert. 

 

Unser neuer Newsletter ist da ! Viel Spaß beim Lesen !

Newsletter April 2018
Newsletter April 2018.pdf
PDF-Dokument [691.2 KB]

Unser nächstes Projekt für diesen Sommer! Ein Hundebadeteich! Wir brauchen jeden Cent! So sehr unsere Schützlinge im Winter der Kälte teilweise noch ausgesetzt sind, so sehr leiden sie im Sommer unter der Hitze. Trotz Schattenflächen und Überdachungen macht gerade den älteren Hunden die Hitze ganz schön zu schaffen. Damit wir unsere Schützlinge ein wenig entlasten und Erleichterung schaffen, möchten wir einen Hundebadeteich anlegen, der die notwendige Abkühlung bei hohen Temperaturen ermöglicht. Bitten helfen Sie uns, es unseren Schützlingen gerade in den heißen Monaten etwas leichter zu machen. Rd. 2.000,00 EUR haben wir schon! Wir brauchen aber noch ca. 7.000,00 EUR. Jeder Cent hilft!

Konto: MBS Potsdam, IBAN: DE27 1605 0000 3717 0394 01. DANKE!

19.05.2018: Bascha wurde gerettet! Bascha sollte erschlagen werden und konnte - Gott sei Dank - gerettet werden. Bascha ist blind und taub, wahrscheinlich durch einen Schlag auf dem Kopf und sucht ein liebevolles Zuhause. Ein erwachsener Hund sollte zur Orientierung vorhanden sein. Bascha ist ein sehr freundlicher und anhänglicher Hund. 

19.05.2018: Das ist mal wahre Mutterliebe! Diese Katzenmama mutierte zum Tiger, nachdem sie ihre Babys bekommen hatte. Wir konnten gerade noch das Zimmer unverletzt verlassen; allerdings - wie man sieht - hat nicht viel gefehlt und sie hätte uns erwischt. Nicht umsonst gibt es ja die Redewendung, dass eine Mutter wie eine Löwin um ihre Kinder kämpft. Wir haben es jetzt live erlebt. Das sind allerdings auch Dinge, auf die wir gut und gerne verzichten können. 

08.05.2018: Wir sind mal wieder Mama bzw. Oma geworden! Vier schwarze süße Perlen erblickten am 08.05.2018 das Licht der Welt und wie sich so langsam herausstellt, sind alle vier schildpattfarbend. Die Mama ist sichtlich entspannt und genießt ihr Mamasein in vollen Zügen, insbesondere wenn wir ihr dabei auch noch den Bauch kraulen, allerdings zum Ärger ihrer Babys, die dann von der Mama einfach hin-und hergeworfen werden, wenn sie sich hin- und herrollt, damit ihr Bauch gekrault wird. Bei Interesse bitte direkt im Tierheim unter 033080 / 40808 anrufen und sich in unsere Interessentenliste eintragen lassen. Insgesamt haben wir zur Zeit 17 Katzenbabys. 

06.05.2018: Seit 01.05.2018 haben wir einen Azubi, der auch schon fleißig auf unserem Frühlingsfest die Futterspenden entgegengenommen hat. 

Wir freuen uns und hoffen auf gutes Gelingen. 

05.05.2018: Diese kleinen Samtpfoten wurden von einem Fußgänger am Feldrand liegend und schreiend entdeckt. Zum Glück hat sich der Finder direkt an uns gewendet, sodass wir die Kleinen schnell in Sicherheit bringen und versorgen konnten. Leider haben nicht alle Babys, die draußen aufwachsen, das Glück und sterben oft qualvoll. Hier sind aber  alle 6 Tigerchen sind wohlauf und mobil. Sie sind ca. 5 Wochen jung. Ab der 8. Wochen - nach der 1. Impfung - können sie gerne umziehen. Bei Interesse bitte direkt im Tierheim Tornow unter 03380 / 40808 melden und sich in die Interessentenliste eintragen lassen. 

05.05.2018: Nero unser Kämpfer..hat es leider nicht geschafft! In der Nacht vom 04.05.2018 zum 05.05.2018 schlief Nero für immer ein. Obwohl es so aussah, dass er es schafft, war sein Immunsystem doch zu schwach. Obwohl es von Anfang an klar war, dass es schwierig wird, hatten wir doch immer noch Hoffnung. Leider hat Nero den Kampf verloren, aber er hat immerhin für ein paar Tage noch Liebe und Wärme erfahren. Wir hoffen, dass dieses Schicksal vielen Babys, die draußen geboren werden und ohne Versorgung aufwachsen müssen, erspart bleibt. Aber wir wissen, dass viele Babys/Jungkatzen qualvoll sterben und wir leider nur die Spitze des Eisberges mitbekommen. Deswegen werden wir nicht aufhören an alle Katzenbesitzer zu appellieren, dass sie ihre Katzen, die Freigang haben, kastrieren lassen. Denn nur so kann das Katzenelend gestoppt werden. Nero, du warst so tapfer und hast so doll gekämpft.. wir werden dich immer in unserem Herzen tragen, du kleiner Kämpfer, mach es gut!

02.05.2018: Nero unser Kämpfer - Tag 7

Hallo, ich wollte mich mal wieder melden. Die letzten Tage waren nicht sehr schön. Irgendwie hatte ich eine Infektion und konnte gar nicht mehr richtig atmen. Meine Pflegemama war schon ganz doll traurig, weil sie dachte, dass ich es nicht schaffe. Ich war so schwach, dass ich gar keine Kraft mehr zum Trinken hatte. Meine Pflegemama gab mir dann ein paar homöopathische Mittel, um mein Immunsystem zu aktivieren. Ich hatte auch ganz schön abgenommen. Ich musste dann auch über eine kleine Spritze gefüttert werden, weil ich so schwach war...aber ich bin ein richtiger Kämpfer. Jetzt kann ich schon wieder alleine trinken und meine Verdauung funktioniert auch super. Meine Pflegemama hat jetzt wieder Hoffnung, dass ich es schaffe, weil ich einen so starken Überlebenswillen habe, sagt sie. Ich bin jedenfalls total happy, wenn ich mich bei ihr einkuscheln kann. Dann fange ich sogar schon an zu schnurren. Ich wünschte mir, dass es allen Katzenbabys da draußen auch so ginge, dass sie richtig versorgt werden und dass sich jemand um sie kümmert. Aber meine Pflegemama meinte, dass viele Katzenbabys da draußen sterben, weil sie keine medizinische Versorgung haben und sich niemand darum kümmert. Sie sagt, dass ganz viel Tierleid verhindert werden könnte, wenn endlich alle Leute ihre Freigänger kastrieren lassen würden. Also, ich kann nur hoffen, dass das bald der Fall ist, damit keine Babys mehr leiden müssen. So, jetzt muss ich aber wieder schlafen, damit ich wieder richtig zu Kräften komme. Tschüss bis die Tage...Euer Nero...

26.04.2018: Nero unser Kämpfer - Tag 2

Im Moment schlafe ich sehr viel. Meine Pflegemama aber nicht. Besonders die Nacht war wohl schlimm für sie, weil ich auch so quengelig bin. Na ja, meine richtige Mama fehlt mir schon. Sie ist wohl sehr sehr jung und war total überfordert. Sie hat bisher draußen gelebt und war sich wohl selbst überlassen. Da sich keiner um sie richtig kümmerte, wurde sie auch nicht kastriert. Deswegen hat sie wohl viel zu früh Babys bekommen. Wenn sie nicht hier im Tierheim gewesen wäre, wäre ich gestorben, weil meine Mama gar nicht wusste, was und wie sie es machen soll. Jetzt sind hier auch alle, insbesondere meine Pflegemama, sehr um mich besorgt, weil ich ja gar keine Milch von meiner Mama bekommen habe. Aber meine Pflegemama sagt, dass ich das mit der Flasche und dem Nuckel schon richtig gut hinbekomme. Das war es dann erst einmal von heute. Ich muss jetzt erst einmal wieder kuscheln und schlafen...Tschüss.. 

25.04.2018: So die ersten Katzenbabys sind nun gelandet! Leider hat eine Katzenmama ihr Baby verstoßen. Der kleine Kerl namens Nero ist gerade eine Stunde alt. Nun werden die Nächte wieder kürzer, aber wir wissen ja, wofür und für wen wir kämpfen. Jeden sind alle Daumen zum Drücken gefragt, damit es Nero auch schafft!

Zum Sterben verurteilt....war Spencer, denn er wurde in einem verschlossenen Karton an einer verlassenen Stelle ausgesetzt. Nur durch einen Zufall wurde er von einer Radfahrerin entdeckt. Immer wieder werden Tiere einfach ausgesetzt. Aber damit nicht genug, oftmals sterben sie qualvoll, weil sie ohne Futter, Wasser und festgebunden oder eingesperrt ausgesetzt werden. Oft auch an einem verlassenen Ort, wo sie keine Chance haben, entdeckt zu werden. Spencer hatte noch einmal Glück..aber wie viele Tiere haben kein so großes Glück. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende auf unser Konto bei der MBS Potsdam, IBAN DE27 1605 0000 3713 0394 01, dass wir solchen Tieren weiterhin helfen können, in dem wir ihnen einen Dach über den Kopf und liebevolle und professionelle Hilfe zukommen lassen können. 

Tierische Hitze – tierische Gefahr!

 

Hitze kann für Haustiere tödlich sein. Jedes Jahr im Sommer sterben unzählige Hunde, weil immer wieder Tierhalter nicht bedenken, wie gefährlich die Sommerhitze für ihre Hunde werden kann. Der Tierschutzverein Oberhavel rät allen Tierbesitzern, die vierbeinigen Lieblinge besonders im Auge zu behalten. Zusätzlich sollten Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, um unnötiges Tierleid oder gar den Hitzetod zu verhindern. Hunde können im Unterschied zum Menschen nämlich nicht durch Schwitzen abkühlen, sondern alleine durch Trinken beziehungsweise durch Hecheln. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist deshalb überlebenswichtig. Die Tiere benötigen Schattenplätze, an die sie sich jederzeit zurückziehen können.

Immer wieder werden Hunde – trotz vieler Todesfälle - im Auto gelassen. Auf gar keinen Fall dürfen Hunde und andere Tiere im Auto gelassen werden, auch nicht für wenige Minuten.   Selbst bei bewölktem oder schwülem Wetter ohne direkte Sonneneinstrahlung steigt die Temperatur im parkenden Auto rasch auf  40 Grad und mehr an und dass bereits auch bei Außentemperaturen von 20 Grad. Somit eine tödliche Falle für den Hund. Manche vergessen auch, dass die Sonne wandert. Die Folge: Das im Schatten abgestellte Fahrzeug steht nach kurzer Zeit wieder in der Sonne. Für den Menschen angenehme Außentemperaturen verwandeln das Fahrzeuginnere in einen Brutkasten. Schnell sind für das Tier unerträgliche Temperaturen erreicht. Die Folgen sind Übelkeit und Kreislaufprobleme. Im schlimmsten Fall sterben die Tiere durch die Überhitzung an Kreislaufversagen qualvoll. Ein geöffnetes Schiebedach oder ein Spalt breit geöffnetes Fenster sorgen in keinem Fall für genügend Abkühlung im Auto. Ein Hund darf durch Einschlagen der Autoscheibe auch ungestraft gerettet werden, wenn der körperliche Zustand des Hundes so schlecht ist, dass man nicht auf das Eintreffen der Polizei warten kann und umgehend  mit der Rettung des Hundes beginnen muss. Denn dann liegt ein rechtfertigender Notstand vor.  Ein zu langes Abwarten kann den Tod für den Hund bedeuten, zögern Sie daher nicht zu lange. Versuchen Sie aber vorher den Besitzer zu ermitteln und informieren Sie die Polizei/Feuerwehr. Wichtig ist auch , dass dabei der Schaden so gering wie möglich gehalten wird (Einschlagen der Seitenscheibe) und die Situation zur Beweisführung durch Fotos, Zeugen etc. dokumentiert wird.  Aber folgende Punkte sind zu beachten:

 

  1. Besitzer suchen, ausrufen lassen etc.
  2. Polizei/Feuerwehr anrufen und um Hilfe bitten
  3. Benötigt Polizei/Feuerwehr zu lange bzw. zeigt der Hund bereits eindeutige Zeichen eines Kollapses (blutrote Zunge, glasige Augen, Erbrechen, Hecheln mit gestrecktem Hals, Bewusstlosigkeit), liegt ein rechtfertigender Notstand § 34 StGB vor, aber auch nur dann, und die Seitenscheibe kann zur Rettung eingeschlagen werden.
  4. Den Hund befreien und sofort mit Wasser versorgen.
  5. Ganz wichtig: Dokumentation der Notstandssituation durch Fotos, Zeugen etc.

 

 

Was ist nach der Rettung aus dem Auto zu tun? Ein Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall!. Das Tier muss deshalb so schnell wie möglich in tierärztliche Behandlung. Bringen Sie das Tier umgehend an einen schattigen Platz und kühlen Sie es langsam mit nasskalten Tüchern für mindestens 30 Minuten ab. Ist der Hund bei Bewusstsein – und nur dann – schluckweise Wasser anbieten. Bei Bewusstlosigkeit muss der Hund in die stabile Seitenlage gebracht werden, wobei die Zunge heraushängen muss.

 

Am besten ist, wenn Sie Ihren Hund an warmen und heißen Tagen erst gar nicht im Wagen zurücklassen.

 

Für weitere Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an den Tierschutzverein Oberhavel e.V., Blumenower Straße 3, 16798 Fürstenberg/Tornow, Tel: 033080 / 40808, www.tierschutzverein-ohv.de.

 

Ihr Tierschutz-Team Tornow

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neues Bild mit Text >>

02.03.2018:

Tipps für den richtigen Umgang mit Haustieren im Winter

 

In der dunklen Jahreszeit möchte jeder Tierhalter seinen Vierbeiner vor Kälte und Frost schützen. Die meisten Tiere vertragen die Kälte besser, als die Besitzer denken. Ein gesunder Hund benötigt beim Spaziergang keinen Pullover oder Mantel. Im Gegenteil, oftmals behindert die „Winterkleidung“ die Bewegung und ist nicht artgerecht. Das eigene Fell reicht den Tieren als natürlicher Wärmeschutz in der Regel völlig aus. Freigänger-Katzen müssen aber jederzeit die Möglichkeit haben, in der Wohnung Schutz vor Kälte zu suchen.

 

Bei sehr niedrigen Temperaturen sollten Hunde mehrmals täglich kurz ausgeführt werden. Das gilt vor allem für sehr kurzhaarige, alte oder kranke Hunde. Auf jeden Fall sollte der Spaziergang abgebrochen werden, wenn der Hund zu zittern anfängt. In Verbindung mit Nässe setzt auch Hunden die Kälte verstärkt zu. Für viele Hunde ist der Schnee eine „kulinarische“ Verlockung. Dennoch ist Vorsicht geboten: Die Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger und Schadstoffe, z.B. im Streusalz, können zu Erbrechen, Durchfällen bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen. Nach dem Spaziergang sollten Hunde sorgfältig abgetrocknet und vor Zugluft geschützt werden. Die Pfoten sollten mit lauwarmen Wasser abgespült werden, wenn sie in Kontakt mit  Streusalz gekommen sind. Um die Sicherheit des Hundes in der dunklen Jahreszeit zu gewährleisten, sollten Hundehalter ein Leuchthalsband oder Blinklichter an Halsband oder Brustgeschirr anbringen, so dass die Tiere auch schon aus großer Entfernung von Auto- und Radfahrern gesehen werden können.

 

Kleintiere, wie Kaninchen oder Meerschweinchen, die ganzjährig im Freien gehalten werden, benötigen einen trockenen und gut isolierten Rückzugsort. Bei extremen Temperaturen sollte der Zugang zum Freien auch mal für ein paar Tage geschlossen werden.

 

Katzen lieben warme Plätze – besonders in der kalten Jahreszeit. Nur ungern bewegen sie sich bei Regen, Schnee und Kälte über längere Zeit im Freien. Falls es den Stubentiger nach draußen zieht, gilt Folgendes zu beachten: Katzen sollten schon sehr früh an das Leben im Freien gewöhnt werden. Nur so kann sich der Körper auf einen nahen Winter einstellen, das heißt, Fettreserven und ein dichteres Haarkleid bilden. Auf jeden Fall muss jederzeit ein geschützter und warmer Ort zur Verfügung stehen, an den sich die Katze zurückziehen kann. Dafür eignen sich zum Beispiel isolierte Kästen, die etwas erhöht und in einer zugfreien Ecke stehen. Über Nacht sollten die Katzen im Haus gehalten werden. Hat die Katze einen Lieblingsplatz im Haus gefunden, sollte darauf geachtet werden, dass es an diesem nicht zieht. Viele Katzen reagieren empfindlich auf Zugluft und holen sich einen Schnupfen. Tipp: Mit der Hand öfter prüfen, ob es aus Ritzen an Fenstern und Türen zieht.

 

Für weitere Informationen oder Fragen wenden Sie sich bitte an den Tierschutzverein Oberhavel e.V. , Blumenower Straße 3, 16798 Fürstenberg/Tornow, Tel: 033080 / 40808, Öffnungszeiten:  Dienstag bis Samstag von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr, www.tierschutzverein-ohv.de.

 

27.02.2018: Leider kam jede Hilfe zu spät! Am 25.02. wurde dieser Kater  in Hennigsdorf aus einem halb eingefrorenen Teich mit einer Körpertemperatur von 35 Grad gerettet. Trozt intensiver medizinscher Betreuung in der Tierklinik konnten wir für ihn nichts mehr machen. Zu stark war schon die Unterkühlung, so dass wir ihn am 26.02.2018 nur noch friedlich einschlafen lassen konnten. Wir gehen davon aus, dass dieser Kater ein Zuhause hatte. Wer weiß, wo dieser Kater hingehört oder vermisst ihn sogar?

13.02.2018: Das Schlimme ist, dass es uns manchmal kaum noch wundert, wie sich die Menschen so ver-halten! Dieser total nette Kater wurde wohl beim Auszug im Heizungs- und Waschkeller eines Mietshaues "vergessen". Aber damit nicht genug. Die dortigen Bewohner schafften es nicht, in den 2 Wochen, die er dort gelebt hat, ihm regelmäßig Futter und Wasser hinzustellen oder ihn als Fundtier zu melden. Erst eine beherzte Tierschützerin von uns griff ein und veranlasste, dass Ole, wie wir ihn getauft haben, in unser Tierheim kommt. Aber vorher musste er noch zum Tierarzt, weil er völlig unterernährt und ausgetrocknet war. Was für eine Welt, was für Menschen, denen so ein Tierleben völlig egal ist und denen das Hinstellen von Futter und Wasser schon zu viel ist. Es ist wohl noch ein langer, langer Weg bis jedes Tier von den Menschen mit Respekt, Würde und Liebe behandelt und versorgt wird. Aber Aufgeben ist keine Option, sondern wir werden weiter dafür kämpfen, dass sich dieses Bewusstsein Stück für Stück mehr entwickelt. Denn jedes Tier bzw. Mitgeschöpf ist auf dieser Erde zu achten und zu respektieren!  

28.01.2018: Nicht nur schöne Dinge zum Jahresanfang ereilten uns! Nur (Nutz-)Tiere und deswegen dürfen sie privat irgendwie - ohne Einhaltung besonderer Haltungsbedingungen- gehalten werden. Es gilt das deutsche Tierschutzgesetz für alle Tiere. Für Nutztiere gilt jedoch die Verordnung zum Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere. Sie richtet sich in erster Linie an gewerbliche Halter. Diese darin festgelegten Mindestanforderungen sind für das momentane Tierleid in den industriellen Tierhaltungsanlagen verantwortlich. Aber auch (Nutz-)tieren von privaten Haltern geht es per se nicht unbedingt besser. Im Gegenteil: jeder darf sich privat auf seinem Grundstück (Nutz-)tiere, insbesondere Geflügel etc. halten. Immer häufiger bekommen wir solche Bilder zu sehen, da es häufig - gerade in den ländlichen Regionen - nicht annäherungsweise artgerechte (Nutz-)tierhaltung gibt. Oftmals kommt es zur Rettung der Tiere nur aufgrund von Zufällen. Für diese Tiere kam jede Hilfe zu spät, aber die noch vorhandenen 50 Hühner konnten gerettet werden. Leider gucken immer noch viele Nachbarn weg, weil sie keinen Ärger wollen. Aber bitte guckt nicht weg, sondern helft mit, dass diese Missstände irgendwann wirklich Vergangenheit sind. 

16.01.2018: Fundkatzen alle in Gransee gefunden! Mehr unter der Rubrik "Wir suchen/Fundtiere.

12.01.2018: Wer kann helfen? Unterstützung bei der Betreuung und Fütterung dieser alten Pferde wird dringend gesucht. Wer hat Lust, einer Tierfreundin bei der Versorgung insbesondere des vorderen Ponys zu helfen. Die eigentliche Besitzerin kümmert sich nicht mehr um das Pony. Das Pony ist jetzt 40 Jahre alt und braucht besonderes Futter und natürlich auch Zuwendung. Das Pony steht in Germendorf. Bei Interesse bitte nur unter diesem Kontakt melden: Frau Rosi Fahrnow, Tel: 03301 / 701867 oder 01708659303. 

28.12.2017 Fundkatze "Mira". Mehr unter der Rubrik "Wir suchen/Fundtiere. 

 

09.12.2017: Wir hatten prominenten Besuch: Marina Wenk, Fernsehjournalistin, Reporterin und Bloggerin war bei uns im Tierheim Tornow, um nachzufragen, ob die Spenden vom Tierschutzshop gerade aufgrund des laufenden Spendenmarathons auch wirklich 1 : 1 ankommen. Das Video und viele weitere Infos dazu findet ihr unter dem Link: http://ve-love.de/2017/12/10/nachgefragt-spendenmarathon-fur-tiere/

08.12.2017: Mal eben im öffentlichen Papiercontainer entsorgt....

wurden diese beiden Kätzchen. Gott sei Dank wurden sie rechtzeitig von beherzten Tierfreunden gefunden, die die beiden Mäuse gleich zu uns gebracht haben. Danke für das schnelle Handeln. 

05.12.2017: Ein sauberes Vorweihnachtsgeschenk hat uns die Fa. DIOP GmbH & Co. KG, Rosbach, gemacht!

Pünktlich noch vor unserem diesjährigen Weihnachtsfest am 10.12. desinfizierte uns die Fa. Diop GmbH kostenlos unsere gesamten Tierunterkünfte. Mit dem besonderen Wasserstoffperoxid-Kaltnebel-Verfahren konnte somit eine lückenlose Schlussdesinfektion aller Räume erreicht werden. Denn die meisten Desinfektionen mit der Scheuer-Wisch-Methode bergen gefährliche Risiken, wie z.B. unnötige Lücken bei der Flächendesinfektion. Durch die Desinfektionsmethode der "Kaltvernebelung" können gerade in stark-kontaminierten Räumen Restrisiken und Lücken der von Menschenhand durchgeführten Desinfektionsarbeiten maschinell abgesichert werden. Wir haben uns sehr über die von der Fa. DIOP durchgeführte kostenlose Desinfektion gefreut, obowohl der Desinfektor, Herr Nass, etwas unheimlich aussah. 

Auf jeden Fall ist jetzt alles blitzeblank pünktlich zu un unserem Weihnachtsfest am 10.12.2017 von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Tierheim Tornow, Blumenower Straße 3, 16798 Fürstenberg, Tel: 033080 / 40808, www.tierschutzverein-ohv.de

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und dringend benötigte Futterspenden für unsere Schützlinge. 

 

02.12.2017: Fundhündin aus Fürstenberg/Tornow. Diese Hündin wurde im Wald gefunden. Wer vermisst diese Hündin oder weiß, wo sie hingehört? Bitte umgehend bei uns im Tierheim melden. 

02.12.2017: Fundhund aus Marienthal! Wieder Zuhause! Wer vermisst diesen Rüden oder weiß, wo er hingehört? Bitte umgehend bei uns melden!

24.11.207: 10 Jahre REWE in Leegebruch! Auch wir gratulieren Herrn Gabrich ganz herzlich und haben vor Ort ein bisschen mitgefeiert und gleichzeitig über unseren Tierschutzverein im Landkreis Oberhavel informiert. Vielen Dank noch einmal an Herrn Gabrich, dass er in seinem Markt eine große Spendenbox für Leergutbox für unseren Verein angebracht hat und uns vor kurzem Futterspenden in Höhe von rd. 1.100,00 EUR beschert hat. Danke für dieses tolle Engagement und danke aber auch an alle Spender! 

29.11.2017: Fundhündin aus Fürstenberg/Havel - -ist wieder Zuhause! Diese Hündin wurde heute in Fürstenberg/Havel gefunden. Wer die kleine Maus vermisst oder weiß, wo sie hingehört, bitte umgehend bei uns im Tierheim Tornow unter 033080 / 40808 melden. 

Es kommt auf jeden Fall! Also bitte fleißig weiter über Smile.Amazon bestellen! Für uns lohnt es sich auf jeden Fall! Danke an alle, die zu unseren Gunsten bei Smile.Amazon bestellen... 

 

 

AmazonSmile Org Central

 

= = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

 

Guten Tag,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Amazon Ihrer Organisation

(Tierschutzverein im Landkreis Oberhavel e.V.), durch den Einkauf von Kunden bei smile.amazon.de im Zeitraum vom 01.07.2017 – 30.09.2017, am 13. November 2017

einen Betrag über 102,38 EUR überwiesen hat. Es kann einige Tage dauern bis die Einzahlung auf dem Konto Ihrer Organisation erscheint.

Vom 20. bis zum 27. November findet die Cyber Monday Woche 2017 statt.

Kunden finden tausende besondere Schnäppchen bei smile.amazon.de. Das

Ereignis ist eine tolle Gelegenheit für Kunden, Ihre Organisation zu unterstützen.

Um darauf aufmerksam zu machen, platzieren Sie einfach die untenstehende Grafik

und den Beispieltext auf Ihrer Website, in E-Mails oder auf Facebook und Twitter

(der Link führt direkt auf Ihre Organisation bei smile.amazon.de).

Alle qualifizierten Einkäufe, die von Ihren Unterstützern über Ihren individuellen smile.amazon.de-Link getätigt werden, erhöhen den Betrag, den Amazon Ihrer

Organisation überweist.

Gehen Sie auf https://smile.amazon.de/ch/053-140-01151 und Amazon unterstützt Tierschutzverein im Landkreis Oberhavel e.V..

Bitte wenden Sie sich bei Fragen an uns.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von AmazonSmile

 
 
 

Einfach nur sprachlos...waren wir darüber, dass über die Spendenbox für Leergutbons im REWE-Markt in Leegebruch, Inh. Mike Gabrich, ein Betrag in Höhe von 1.100,17 EUR zusammengekommen ist. Dieser Betrag wurde direkt im REWE-Markt in Futter, dass unsere Schützlinge dringend brauchen, umgesetzt. Insgesamt wurden uns 2196 Futterdosen für Hunde und Katzen von Herrn Mike Gabrich vor Ort persönlich übergegeben. Vielen, vielen Dank an alle fleißigen Leergutbon-Spender, vielen Dank an Herr Gabrich, der diese Aktion überhaupt ermöglicht und uns auch noch das Futter persönlich vorbeibringt. DANKE! 

Wir haben es geschafft! Platz 10 und wir sind dabei!!!! Danke an alle, die uns unterstützt haben! Am 16.11.2017 startet der gigantische Futtermarathon. Jeder Verein, der daran teilnimmt, bekommt unglaublich viel Futter, Geld und öffentliche Aufmerksamkeit. Vielen Dank daher noch einmal an alle, die uns ihre Stimme gegeben haben!!!! Danke sagt - Euer Tierschutzteam Tornow & Schützlinge

Wie jedes Jahr - das gleiche Elend - die gleiche Bitte: 
Lassen Sie bitte Ihre Katze/n kastrieren! Die beiden Samtpfötchen haben nur durch Glück überlebt, weil engagierte Tierschützer nicht aufgegeben haben, die Babys zu finden. Nachdem sie sahen, dass eine Katze überfahren wurde und aufgrund des Gesäuges feststellten, dass die Katze Babys hatte, fingen sie an, die Umgebung nach den Babys abzusuchen - mit Erfolg - Gott sei Dank! Diese beiden Samtpfötchen hatten Glück. Sie waren schon ausgehungert und stark dehydriert. Sie können aber in rd. 6 Wochen in ein neues liebevolles Zuhause umziehen. Aber nicht alle Babys von frei lebenden Katzen haben so viel Glück. Jedes Jahr werden immer wieder Katzenwelpen von frei lebenden Katzen zu uns in das Tierheim gebracht; diese sind nur ein Bruchteil der Katzenwelpen, die jährlich geboren werden und ums Überleben kämpfen. Die Welpen sind oft schwer krank oder wurden völlig hilflos ohne Mutter aufgefunden, so dass sie ohne menschliche Hilfe qualvoll verhungert wären. Aber auch viele Welpen sterben qualvoll an Infektionen, da jedwede medizinische Betreuung fehlt, die erforderlich wäre, damit sie überleben. Da sowohl private Freigänger noch oft unkastriert ihren Freigang genießen dürfen, wird es weiterhin die Problematik der unkontrollierten Fortpflanzung von frei lebenden Katzen geben. Wenn man überlegt, dass eine Katze zwei Mal im Jahr wirft und pro Wurf durchschnittlich drei Jungen überleben, gibt es nach 2 Jahren schon 42 Nachkommen, die sich immer weiter unkontrolliert fortpflanzen. Helfen Sie dieses Elend zu stoppen und kastrieren Sie Ihren Freigänger! Ein ganz dickes DANKESCHÖN an die beiden Tierschützer, die nicht aufgegeben haben und den beiden Samtpfötchen das Leben gerettet haben.

Warum....

..ist Tierschutz heute so wichtig und die weiteren Beweggründe des Tierschutzverein Oberhavel e.V.

 

Dazu noch Infos aus dem Juraforum.

 

Auch wir....

...brauchen dich.

Oft suchen wir Schutz vor Mißhandlung oder fristen unter traurigen Umständen unser Leben.

 

Hilf uns - bitte !

 

Igelstation

Besonders in dieser Jahreszeit brauchen wir oft die Hilfe der Menschen - es ist kalt oder wir sind allein.

 

Eine kleine Igelkunde als Ratgeber

Unser Tierheim wird nach den Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes e.V. geführt und ist dementsprechend zertifiziert.

 

Der Tierschutzverein Oberhavel e.V. ist Mitglied des Deutschen Tierschutzbundes e.V.

Informationen unter der Rubrik, Helfen & Spenden, Spenden über Amazon

Aktuelles / Fundtiere:

Giftköder-Ratgeber

- Was ist zu tun und wo finde ich Hilfe ?

Zu finden unter Wissen..

Sicherheit für Tiere

- Ein informatives E-Book findet sich unter Wissen..

Der neue Newsletter April 2018 ist da - siehe Rubrik Aktuelles oder Wissen...

Viel Spaß bei der Lektüre

Anpassung der Datenschutzrichtlinien und Erklärung zum 1.5.2018 gemäß den neuen Vorgaben - die neuen Richtlinien sind im Impressum und dem Reiter Datenschutz einzusehen

Kurse & Pension

Wir bieten Trainingskurse auch für Einsteiger an.

Unsere Tierpension ist ganzjährig für die Unterbringung ihres tierischen Lieblings geöffnet - ob für ein verlängertes Wochenende, Urlaub oder wenn Sie gesundheitsbedingt Unterstützung bei der Unterbringung und Pflege benötigen.

Wir sind für Sie da.

Notfallkarte für die Versorgung ihres Haustieres
notfallkarte-haustier.pdf
PDF-Dokument [603.0 KB]

Bei Amazon entdeckt! Unterstützung für den Tierschutzverein bei smile.amazon.de! Mehr dazu im Tagebuch!